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Kontaktlinsen Geschichte und Technik

So sehen eine Kontaktlinsen im Auge aus.Die Kontaktlinsen sind in der heutigen Zeit als alternative Sehhilfe zur Brille nicht mehr wegzudenken. Der Beginn der winzigen Linsen ist schon im Mittelalter angesiedelt, wo verschiedene Versuche mit Glas unternommen wurden, die sich an dem Beispiel des Brillenglases messten. Die erste Linse, die der heutigen ähnelt, gab es allerdings erst 1939 mit hartem Acrylglas.

Im weiteren Verlauf der Entwicklung wurden die Linsen immer stabiler und an dem menschlichen Auge angepasst. Bei einem Durchmesser von 8 bis 10 mm ist es notwendig den Kunststoff sehr flexibel einzusetzen, sodass er leicht auf die Hornhaut passt und diese auch nicht beschädigt.

In den 70er Jahren war die Entwicklung der künstlichen Linsen soweit ausgereift, dass sie als passende zweite Wahl zur Brille vorgestellt wurde. Der Trend begann im Bereich der Filmindustrie, die in jedem Fall Brillenträger vermeiden wollte. Dem einfacheren Volk wurde die neuere Entwicklung dennoch vorenthalten, da die preisliche Basis dem Budget der meisten Bürger überstieg. Dies lag unter anderem daran, dass die Kontaktlinsen nur eine kurze Dauer von 12 Stunden einsetzbar waren, dannach wurde sie träge und das Material verschlaffte aufgrund der Stoffe in der unmittelbaren Nähe der Hornhaut. Erst viele Jahre später gelang es der Wissenschaft Kontaktlinsen herzustellen, die länger haltbar sind.

Die Technik hinter den Kontaktlinsen unterscheidet sich im Wesentlichen nur in einigen Punkten von der Brillentechnik: Im Gegensatz zur Brille sitzen die Kontaktlinsen genau auf der Hornhaut und erweitert so den Blickdefizit. Dieser Ort setzt die Kontaktlinse allerdings verschiedenen Stoffen aus, die im Bereich des menschlichen Auges ausgetauscht werden. Linsen der heutigen Zeit sind allerdings soweit entwickelt, dass sie den Stoff ohne größere Schäden durchdringen lassen und somit keine Beeinträchtigung mehr darstellen.

Kontaktlinsen werden für verschiedene Sehhilfen verwendet, unter anderem lassen sich Kurz- und weit Sichtigkeit, Stabsichtigkeit und Alterssichtigkeit damit sehr gut beheben. Selbst bei stärkeren Sehbeeinträchtigungen wie der Keratokonus (Verformung der Hornhaut) gibt es spezielle Linsen zur guten Verbesserung des Sehens.

Heutige Kontaktlinsen bestehen meistens aus einem Silikonpräparat, dass sich der Hornhaut in der Regel gut anpasst. Je nach Dioptrie ist die Linse dicker, dünner, härter oder weicher. Heutzutage gibt es in fast jeder Stärke auch Modelle, die länger anwendbar sind als die 12-Stunden Linse. Neben Linsen, die auch im Schlaf verwendbar sind, gibt es nun auch Linsen für mehrere Tage oder sogar Wochen. Die langanhaltenden Instanzen beruhen auf einer starken Belastbarkeit der Silikonfläche, die es ermöglicht trotz verschiedener Stoffe im Bereich des Auges nicht träge zu werden.

Mit der Optikerrevolution kamen allerdings auch Risiken auf die Patienten zu. Oftmals entstehen Schäden im Auge, wenn falsche Kontaktlinsen eingesetzt werden, die nicht in die Hornhaut passen und diese somit an der Stoffversorgung hindern oder gar durch leichte Kratzer beschädigen. Ein häufiges Leiden ist die Überempfindlichkeit, die durch trockene Augen beschrieben wird. Meistens verträgt das Auge dann keine Linsen mehr und braucht für eine längere Zeit eine Pause. Ein Irrtum ist hingegen das Vorurteil, dass die Linsen hinter das Auge runtschen können, dies ist wegen der Bindehaut nicht möglich, die im Weg steht.

Heutzutage sind die Kontaktlinsen im Bereich der optischen Medizin nicht mehr wegzudenken. Die Entwicklungen werden weitergeführt um sie weiteren Augenkrankheiten anzupassen und somit viel mehr Menschen mit Sehbehinderungen helfen zu können. Um beim Kauf der Kontaktlinsen Geld zu sparen, ist zum empfehlen die Kontaktlinsen online zu bestellen:

 
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